Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.

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Der bedingte Einfluß des Mediums

Von einer bedingungslosen Folgenlosigkeit der Darstellung von Gewalt, Terror und Krieg im Medium Fernsehen wird heute nicht mehr ausgegangen. Fernsehen hat nicht nur eine Kurzzeitdimension, indem Gewaltdarstellungen beim Zuschauer verstärkt aggressive Tendenzen hervorrufen können, sondern auch eine Langzeitdimension, indem Bewußtseinsstrukturen geprägt werden und so gesellschaftliche Gewaltverhältnisse (personale, strukturelle und kulturelle) als immer vorhanden und deshalb als "normal" vermittelt werden. Die Verherrlichung der Gewalt im Fernsehen als Normalzustand hat gravierende Folgen auch für die non-fiktionalen Berichte und Reportagen:

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