Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.

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Frieden braucht Fachleute

Die Ausstellung 'Frieden braucht Fachleute' des forumZFD benennt konkrete Beispiele gewaltfreier Konfliktbearbeitung und informiert über die Tätigkeiten von zivilen Experten und Expertinnen zur Förderung des Friedens in verschiedenen Krisenregionen der Welt.

Gewaltprävention und Hilfe beim Aufbau ziviler Strukturen nach Bürgerkriegen werden mehr und mehr zu einer internationalen Aufgabe, für die speziell ausgebildete Fachkräfte gebraucht werden. Auch die Bundesrepublik Deutschland fördert aktiv die Idee des zivilen Friedensdienstes, mit dessen Hilfe gewaltfreie Konfliktbearbeitungsstrategien Verbreitung finden sollen. Die Bundesregierung hat deshalb die Zielsetzung einer gewaltfreien Konfliktbearbeitung in ihre außen- und entwicklungspolitische Strategie übernommen und fördert die Ausbildung und den Einsatz von professionellen Friedenskräften.

Über deren Arbeit informiert die vom Auswärtigen Amt geförderte Ausstellung „Frieden braucht Fachkräfte“.

Am Samstag, den 10. November 2007, wurde die Ausstellung im Gemeindehaus Lamm in Tübingen eröffnet. Die Eröffnung markierte den Beginn der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe rund um das Thema Zivile Konfliktbearbeitung, das sich zugleich in die ökumenische Friedensdekade der Tübinger Kirchengemeinden einfügte. Das Institut für Friedenspädagogik organisierte den Vortrag "Promote Peace Education - Versöhnung heute" als Beitrag zur Veranstaltungsreihe.


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