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Traditionspflege: die falschen Helden der Bundeswehr

Jakob Knab

Es führt ein Weg von Kult ...

Es führt ein Weg vom Kult um die toten Kriegshelden der Wehrmacht zur landläufigen Traditionspflege der Bundeswehr. Heldenkult und Traditionspflege sind heldenmütige und ehrenhafte Darstellungen von Geschichte. Heldenverehrung finden wir in allen Kulturen. Der Held ragt aus der Menge der gewöhnlichen Menschen heraus. Die größte Heldentat besteht darin, sein Leben für das Volk zu wagen und zu opfern.

Abb. 1-2: Eingang der Füssener Kaserne am 15. November 1995 nach der Abnahme des Namenschildes "Generaloberst Dietl-Kaserne".

Der Held muß die Todesangst ebenso wie die Tötungshemmung überwinden. Der siegreiche Held empfängt Dank und Verehrung. Wenn der Held sein Leben für sein Volk opfert, so ist ihm die rühmende Erinnerung in der Traditionspflege gewiß. Die heldenhafte Verklärung des Todes auf dem Schlachtfeld verstellt den Blick auf das elende Sterben des Soldaten. Der Heldenkult blendet die Schrecken des Krieges aus.

Dietl - der "Held von Narvik"

Hitler hatte sich aus progandistischen Gründen entschlossen, zwei Soldaten herauszustellen, die er ohne Gefahr zu Volkshelden machen konnte ­ einen in der Sonne, den anderen im Schnee. Rommel in Afrika sollte der Sonnen-Heros werden, Dietl in Finnland und Nordnorwegen der Held in Schnee und Kälte.

Abb. 3: Generaloberst Eduard Dietl (1890-1944) auf dem Weg zu einer Kampfkundgebung vor der Feldherrnhalle München, Mitte November 1943: "Ich glaube an den Führer!".

Dietls schuldhafte Verstrickungen in den Vernichtungskrieg der Wehrmacht sind offenkundig: Der Kommissarbefehl wurde auch an die Befehlsstelle Lappland (Dietl) weitergegeben. Im Bereich der 20. Gebirgsarmee (Dietl) wurden im Herbst 1941 sowjetische Kriegsgefangene "ausgesondert" und dem Sicherheitsdienst der SS zur Ermordung übergeben.

Generaloberst Dietl war für die Feldstraflager in Finnland und Nordnorwegen truppendienstlich verantwortlich. Am Ende einer Rede vor Strafsoldaten am 16. Juni 1942 drohte er ganz unverhüllt mit der Ermordung von unwilligen oder körperlich zu schwachen Soldaten ("Wer nicht mitkommt, der fällt!"). Ungeklärt ist allein die Zahl der Morde (Genickschüsse) an erschöpften Strafsoldaten.

Am 30. Januar 1943, dem 10. Jahrestag der Machtübernahme, wurde auch Dietl das Goldene Ehrenzeichen der NSDAP verliehen. Die verwundeten, verhungernden und erfrierenden deutschen Soldaten vor Stalingrad durften erst am Tag danach kapitulieren. Goebbels ordnete an, die Niederlage "psychologisch zu einer Kräftigung unseres Volkes" zu nutzen. Am 18. Februar 1943 verkündete er im Sportpalast Berlin den "totalen Krieg". Dietl telegraphierte ihm die "uneingeschränkte Sympathie der Front".

Zum 20. Jahrestag des Hitler-Putsches (Marsch auf die Feldherrnhalle München) inszenierte das Regime Kampfkundgebungen mit Ritterkreuzträgern und Kriegshelden. Höhepunkt dieses Propagandafeldzuges war die Durchhalterede, die Dietl auf den Stufen der Feldherrnhalle München hielt: "In der Schicksalsstunde unseres Volkes hat die Heimat die gleiche Parole wie die Front: Härte und Glaube. Der Krieg ist der unerbittliche Läuterer der Vorsehung. Ich erkläre feierlich: Ich glaube an den Führer!" Dieses öffentliche Bekenntnis zum "Führer" verkündete Dietl auch in Rosenheim, Ingolstadt und Graz.

Am 23. Juni 1944 verunglückt Generaloberst Dietl bei einem Flugzeugunfall tödlich. In Hitlers Tagesbefehl aus dem Führerhauptquartier zum 1. Juli 1944 heißt es:

"Als fanatischer Nationalsozialist hat sich Generaloberst Dietl in unwandelbarer Treue und leidenschaftlichem Glauben seit Beginn des Kampfes unserer Bewegung für das Großdeutsche Reich persönlich eingesetzt. Ich verliere deshalb in ihm einen meiner treuesten Kameraden aus langer, schwerer, gemeinsamer Kampfzeit. Sein Name wird in seiner stolzen Gebirgsarmee weiterleben..."

Dieser Übergang vom Heldenkult zur landläufigen Traditionspflege steht auch in den Diensten der Verdrängung und Entlastung: "Von der Jugend bis zum Tode ging dieser aufrechte, ehrliche und tapfere Mann unbeirrbar den Weg, der ihm durch Veranlagung und Erziehung und durch die Reinheit seiner heimischen Bergwelt vorgezeichnet war. Ein gütiges Geschick hat ihn unbesiegt und ungeschmäht von uns genommen, aber die Erinnerung an ,unsern Dietl' lebt weiter, nicht nur zwischen Bodensee und Graz, sondern überall dort, wo wahres Menschentum seinen hohen Wert behält."

Dies sind die letzten Zeilen des Buches "General Dietl" (München 1951). Sie stammen aus der Feder des oberbayrischen Heimatdichters Max Dingler. Als Vorlage hatte Dingler die NS-Propagandaschrift "Kamerad Dietl" aus dem Jahre 1942 gedient.

"Dietl" - Der Kampf um die Erinnerung

Am 20. Mai 1964 genehmigte der damalige Bundesminister der Verteidigung, Kai-Uwe von Hassel (CDU), den Namen "Dietl-Kaserne" für die bisherige "Jägerkaserne" in Füssen. Im Oktober 1965 wurde die "Dietl-Kaserne" in "Generaloberst-Dietl-Kaserne" umbenannt. Im Januar 1982, anläßlich der Benennung einer Straße in Dietls Geburtsort Bad Aibling, begann der öffentliche Meinungskampf um Dietl. Im Juli 1987 forderte eine Bürgerinitiative in Kempten die Umbenennung der "General-Dietl-Straße". Und im Namen von Pax Christi forderte ich im Februar 1988 die Umbenennung der "Generaloberst-Dietl-Kaserne" in Füssen.

Wütende Reaktionen ließen nicht auf sich warten: So nannte der scheidende Standortälteste von Füssen Ende März 1988 die Befürworter der Umbenennung "unzufriedene, ja beinahe unmündige Staatsbürger". Indes: Meine Eingabe an den Deutschen Bundestag wurde am 24. November 1992 wie folgt beantwortet:

"Nach Auffassung des Petitionsausschusses kann durch Aufklärung des BMVg bzw. der Truppe Verständnis für die Umbenennung der Kaserne geweckt werden. Eine Umbenennung wäre zugleich ein Beitrag zur ,Aufarbeitung der jüngsten deutschen Vergangenheit'".

Der örtliche CSU-Abgeordnete Kurt Rossmanith hielt am 18. Januar 1993 dagegen:

"Sehr geehrter Herr Bundesminister, lieber Volker, ... Ich glaube, ich muß nicht ausdrücklich betonen, daß ich mich mit allem Nachdruck für eine Beibehaltung des bisherigen Namens der Füssener Kaserne ausspreche. Generaloberst Dietl war und ist für mich auch heute noch Vorbild in menschlichem und soldatischem Handeln... Dein Kurt" (Von Januar bis Juni 1998 war Rossmanith Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der rechtsradikalen Entgleisungen in der Bundeswehr.)

Wer gegen diese Neuauflage falscher Glorie öffentlich Stellung bezog, stieß auf erbitterten Widerstand in Form von anonymen Anrufen, Zuschriften und Drohungen. Die ersten Morddrohungen am Telefon waren am schlimmsten, so meine persönlichen Erfahrungen. "Du Drecksau bist im Fadenkreuz", röchelten unbekannte Anrufer ins Telefon. "Ein Wort noch, und wir bringen deine zwei Buben um", las ich anderntags in anonymer Post. Seinerzeit nannte ich diese Mischung aus Borniertheit, Verstocktheit und Aggression den "Würgegriff des gesunden Volksempfindens". Einem kritischen Allgäuer Journalisten wurde die Autoscheibe eingeworfen und ein Brief zugestellt: ,Juden-Freund paß auf!' "

Der siebenjährige Krieg um "Dietl" endete so: "Bundesminister der Verteidigung Volker Rühe (CDU) hat am 9. November 1995 entschieden, die Generaloberst-Dietl-Kaserne in Füssen und die General-Kübler-Kaserne in Mittenwald neu zu benennen. Die Kaserne in Füssen wird den Namen Allgäu-Kaserne, die Kaserne in Mittenwald den Namen Karwendel-Kaserne tragen... Tradition der Bundeswehr muß verantwortungsbewußte Auswahl aus der Geschichte sein, die sich am Werterahmen des Grundgesetzes orientiert. Daher stützt sich die Bundeswehr vor allem auf die freiheitlichen Werte der deutschen Militärgeschichte."

Auf der Kommandeurstagung in München hatte Volker Rühe am 17. November 1995 kundgetan: "Die Wehrmacht war als Organisation des Dritten Reiches in ihrer Spitze, mit Truppenteilen und mit Soldaten in Verbrechen des Nationalsozialismus verstrickt. Als Institution kann sie deshalb keine Tradition begründen."

Rommel - der Feldherr des "Führers"

Die Bundeswehr unterhält Rommel-Kasernen in Augustdorf, Osterode am Harz und in Dornstadt sowie den Zerstörer "Rommel".

Abb. 4: Generalfeldmarschall Erwin Rommel als "Titelheld" der "Hamburger Illustrierten" vom 10. Oktober 1942.

Nach dem Einmarsch in Polen schrieb Rommel über den "Führer": "Von ihm geht eine magnetische, vielleicht hypnotische Kraft aus, die ihren tiefsten Ursprung in dem Glauben hat, er sei von Gott oder der Vorsehung berufen, das deutsche Volk ,zur Sonne empor' zu führen" (vgl. Syring/Smelser, S. 463). Rommel: "Die deutsche Wehrmacht ist das Schwert der neuen Weltanschauung."

Ab Februar 1941 war Rommel der Oberbefehlshaber des Deutschen Afrika-Korps. Seine Kriegspläne waren erschreckend und maßlos: "Angriff gegen die Südfront des Kaukasus". Im Mai 1943 kapitulierte die Heeresgruppe Afrika.

Rommel und der schmutzige Krieg in Norditalien

Rund 1 070 000 italienische Soldaten wurden nach den 8. September 1943 entwaffnet. Die italienischen Militärinternierten wurden zum Arbeitseinsatz für die Kriegswirtschaft zwangsverpflichtet.

Die Wehrmacht führte ab Herbst 1943 in Italien einen schmutzigen Krieg. "Mit dem in der Nacht zum 9. September 1943 vom OKW ausgegebenen Stichwort Achse wird der Heeresgruppe B (Rommel) als wichtigste Aufgabe die Entwaffnung der italienischen Streitkräfte zugewiesen... Der deutsche Erfolg ist allerdings auch Ergebnis eines nicht nur zupackenden, sondern oft auch brutalen Vorgehens... Vor allem sind es die rabiaten völkerrechtswidrigen Befehle, mit denen die oberste Wehrmachtsführung und auch die Befehlshaber in Italien, die Feldmarschälle Rommel und Kesselring, die ihnen unterstellten Soldaten aufputschen" (vgl. Andrae, S. 49).

Ein schlimmes Beispiel für die enge Verquickung der Partisanenbekämpfung mit Verbrechen gegenüber der unschuldigen Zivilbevölkerung ist das Massaker von Boves (vgl. Schreiber, S. 129 ff.). Auf jene Bluttat bezogen meldete die Heeresgruppe B (Rommel) am 21. September 1943, daß die SS-Panzergrenadier-Division "Leibstandarte-SS-Adolf-Hitler" am 19. des Monats mit einer "verstärkten Kompanie im Kampf mit Bandengruppen die Ortschaften Boves und Castellar" in der Provinz Cuneo "niedergebrannt" hat.

Abb. 5: "Held" und "Vorbild" Rommel (1891-1944) mit einem jungen Soldaten des Deutschen Afrikakorps an der Front (1942).

Von den wenigen überlebenden italienischen Augenzeugen ist überliefert, daß die Opfer vor allem Körperbehinderte, Alte und Kranke waren. Durch diese kaltblütige und scheußliche Ermordung wollte der berüchtigte SS-Sturmbannführer Joachim Peiper ein brutales Exempel statuieren. Lebendigen Leibes verbrannt haben die SS-Leute den Priester Don Bernardi und seinen Begleiter Vassallo. Hunderte Bovesaner starben außerdem bei den Kampfhandlungen oder wurden obdachlos.

Für das Massaker in Boves war der Kommandeur der SS-Panzergrenadier-Division "Leibstandarte-SS-Adolf-Hitler" truppendienstlich verantwortlich. Rommel trug jedoch, da er ja Oberbefehlshaber der Heeresgruppe B war, der das II. SS-Panzerkorps zugehörte, im Rahmen seiner Verpflichtung zur Dienstaufsicht die Verantwortung.

Durch Rommels ­ wie auch Kesselrings ­ völkerrechtswidrige Befehle wurde der Vergeltungsterror angeheizt. Am 23. September 1943 gab Rommel diese Weisung:

"Irgendwelche sentimentalen Hemmungen des deutschen Soldaten gegenüber Badogliohörigen Banden in der Uniform des ehemaligen Waffenkameraden sind völlig unangebracht. Wer von diesen gegen den deutschen Soldaten kämpft, hat jedes Anrecht auf Schonung verloren und ist mit der Härte zu behandeln, die dem Gesindel gebührt, das plötzlich seine Waffen gegen seinen Freund wendet. Diese Auffassung muß beschleunigt Allgemeingut aller deutschen Truppen werden.

Rommel und Die Kriegspropaganda

"Goebbels in Hitlers Tischrunde: "Kaum ein General ist so durchdrungen von der Wichtigkeit des Propagandaeinsatzes wie Rommel." Ein Beispiel ist Rommels Propagandarede "Entscheidungsschlacht im Westen" für die Wochenschau im Mai 1944:

"Wir wollen am Atlantikwall nicht Deckung nehmen, wir wollen in erster Linie kämpfen und schießen können. Der angreifende Gegner muß in ein tödliches Staunen fallen!"

Das Ende Rommels

In einer Denkschrift vom 15. Juli 1944 übte Rommel militärische Kritik an Hitlers Kriegsführung. Rommel wußte auch um die Pläne der Verschwörer. Indes: Als Rommel auf dem Krankenlager von Stauffenbergs Tat erfuhr, schrieb er an seine Frau: "Zu meinem Unfall hat mich das Attentat auf den Führer besonders stark erschüttert. Man kann Gott danken, daß es so gut abgegangen ist."

In das mißglückte Attentat vom 20. Juli 1944 wurde Rommel durch belastende Äußerungen seines Generalstabschefs Hans Speidel hineingezogen. Am 14. Oktober 1944 wurde er vor die Wahl gestellt, entweder eine Giftkapsel zu schlucken oder wegen Hochverrats vor den Volksgerichtshof gestellt zu werden. Rommel wählte den Freitod.

Mit seinem Tagesbefehl förderte Hitler den Heldenkult:

"Mit ihm ist einer unserer besten Heerführer dahingegangen. Sein Name ist im gegenwärtigen Schicksalskampf des deutschen Volkes der Inbegriff für hervorragende Tapferkeit und unerschrockenes Draufgängertum. Das Heer senkt vor diesem großen Soldaten in stolzer Trauer die Reichskriegsflagge. Sein Name ist in die Geschichte des deutschen Volkes eingegangen."

In seiner Trauerrede sprach Generalfeldmarschall von Rundstedt diese markigen Worte:

"Der unermüdliche Kämpfer war erfüllt von nationalsozialistischem Geist, der die Kraftquelle und Grundlage seines Handelns bildete. Sein Herz gehörte dem Führer. Das deutsche Volk aber hat in einer geradezu einmaligen Art den Generalfeldmarschall Rommel geliebt und gefeiert. Sein Leben für Deutschland hat durch die Berufung zur großen Armee seine Krönung erfahren... Mein lieber Rommel, Ihr Heldentum weist uns allen erneut die Parole: Kampf bis zum Sieg!"

Am 20. Juli 1961 wurden fünf Kasernen der Bundeswehr nach Widerstandskämpfern benannt: Julius Leber (Husum), Henning von Tresckow (Oldenburg), Oberst Graf Stauffenberg (Sigmaringen), P. Alfred Delp S. J. (Donauwörth) sowie Generalfeldmarschall Rommel (Augustdorf).

Abb. 6: Die "Generalfeldmarschall Rommel-.Kaserne" der Bundeswehr in Augustdorf. Einer Umbenennung dieser und anderer Kasernen, die den Namen "Rommel" tragen, wurde bis heute nicht zugstimmt.

Die Verklärung Rommels als Widerstandskämpfer verkürzt und verzerrt seine historische Rolle in der NS-Gewaltherrschaft. Insgesamt sind ein gutes Dutzend Kasernen nach Widerstandskämpfern benannt. Aber über zwei Dutzend Kasernen der Bundeswehr tragen noch immer die Namen von "Kriegshelden" der Wehrmacht oder von Günstlingen und Gefolgsleuten Adolf Hitlers. Ein Beispiel: Generalfeldmarschall von Mackensen ist der Kasernenpatron in Karlsruhe und Hildesheim. Er empfand Genugtuung über die Ermordung Erzbergers: "Den Schädling sind wir los...". Im November 1944 richtete er einen Aufruf an die deutsche

Jugend, um sie zu "Opferbereitschaft und Fanatismus" zu ermahnen. Bis zuletzt hielt er an Hitler als "Retter" fest.

Literatur

Andrae, F.: Auch gegen Frauen und Kinder. Der Krieg der deutschen Wehrmacht gegen die Zivilbevölkerung in Italien 1943­1945. München 1995

Behrenbeck, S.: Der Kult um die toten Helden. Nationalsozialistische Mythen, Riten und Symbole 1923 bis 1945. Vierow 1996

Knab, J.: Falsche Glorie. Das Traditionsverständnis der Bundeswehr. Berlin 1995

Ders.: Bundeswehr und Tradition ­ Die Suche nach den "richtigen" Kasernennamen. In: D. Bald und A. Prüfert (Hrsg.), Vom Krieg zur Militärreform. Zur Debatte um Leitbilder in Bundeswehr und Nationaler Volksarmee. Baden-Baden 1997, S. 151­171

Ders.: Generaloberst Eduard Dietl. In: G. Ueberschär (Hrsg.), Hitlers militärische Elite, Bd. II. Darmstadt 1998, S. 29-36

Kuby, E.: Verrat auf deutsch. Wie das Dritte Reich Italien ruinierte. Hamburg 1982

Smelser, R. und E. Syring (Hrsg.): Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen. Berlin 1995

Schreiber, G.: Deutsche Kriegsverbrechen in Italien. Täter, Opfer, Strafverfolgung. München 1996

Josef Knab

geb. 1951. Studium in München und Edingburgh. Oberstudienrat am Jakob-Bruck-Gymnasium in Kaufbeuren. Buchautor. Arbeitsschwerpunkt: Entwicklung ganzheitlicher Methoden im Unterricht.

Quelle:
Jakob Knab: Traditionspflege: die falschen Helden der Bundeswehr.
In: Praxis Geschichte, Heft 2/99, S. 53-55, Westerman Schulbuchverlag GmbH.

Internetfassung mit freundlicher Genehmigung des Westermann Schulbuchverlags.

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