Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.

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F.Nahrgang: Nein, ich geh nicht mit, ich kenn dich nicht!

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Nahrgang_Nein, ich geh nicht mit

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Zum Inhalt

In dem Buch wird erzählt von Leon, einem schüchternen, um Anpassung bemühten Jungen, der sich davor fürchtet, von seiner Lehrerin, seiner Mutter oder anderen Erwachsenen geschimpft zu werden. Seine Angst, etwas falsch zu machen, wird ihm jedoch eines Tages beinahe zum Verhängnis: Wie immer geht Leon nach der Schule alleine nach Hause. Da spricht ihn ein fremder Mann an. Der behauptet, dass er sein Onkel sei und Mama ihn schicke, um Leon von der Schule abzuholen. Der Junge hat ein ungutes Gefühl im Bauch. Was soll Leon bloß tun? Er darf doch nicht mit Fremden mitgehen! Als der Mann Leon sogar ins Auto ziehen will, naht zum Glück unerwartete Hilfe. Seine mutige Mitschülerin Pauline steht ihm tatkräftig zur Seite und greift beherzt ein.

Zur Problematik des Buches und Einfügung in den Unterricht

Die Geschichte „Nein, ich geh nicht mit, ich kenn dich nicht!“ eignet sich besonders für den Einsatz im Unterricht der Klassen 1/2. Die klare und kindgerechte Sprache, wie auch die Identifikationsmöglichkeit mit den Hauptpersonen Leon und Pauline regt die Erstleser zum Lesen, Nachdenken und Mitfühlen an. Diese Geschichte soll den Kindern helfen, gefährliche Situationen zu erkennen, sich richtig zu verhalten und Selbstbewusstsein aufzubauen. Die unterrichtliche Arbeit orientiert sich besonders an den Lesefähigkeiten der Kinder. So kann je nach Bedarf die ganze Geschichte, können einzelne Passagen oder Kapitel von den Kindern selbst erlesen bzw. ihnen vorgelesen werden. Auch die Anzahl bzw. die Umsetzung der Kopiervorlagen sollte den Fähigkeiten der Kinder angepasst werden.

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