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Aus der Begründung der Jury: Das Projekt beeindruckt durch den Standard, die
Kontinuität und den hohen Grad an Selbstreflexion bei der Ausbildung von
Streitschlichtern. Das Projekt reicht über die eigene Schule hinaus und ist
in ein lokales Netzwerk mit der kirchlichen Jugendarbeit eingebunden. Es
vermittelt den Schülerinnen und Schülern wichtige Kompetenzen und
Fähigkeiten für den Umgang mit Konflikten im Nahbereich, öffnet jedoch auch
den Blick für Probleme und Herausforderungen jenseits der Schule.
Aus der Begründung der Jury: Das Projekt beeindruckt durch die Art und
Weise, wie die Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für das
Fußballspielen aufgegriffen und zu einem Ausgangspunkt für Lernprozesse
bezüglich Fair Play, interkulturelles Lernen und Partizipation entwickelt
wird. Projektverlauf und -ergebnisse (zum Beispiel die Ausbildung von
jugendlichen Teamern für das Regelwerk „Straßenfußball für Toleranz“, das
Austauschprogramm mit einem Sozialprojekt für Kinder und Jugendliche in
Argentinien oder die Durchführung verschiedener Kunstprojekte) sind auf
Nachhaltigkeit angelegt. Die beteiligten Kinder und Jugendlichen sind auf
außergewöhnliche Weise an der Gestaltung des Projektverlaufes beteiligt.
11.00 Uhr bis 12.30: Rathaus Tübingen, Marktplatz
– Empfang und Begrüßung durch Frau Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer
– Vorstellung der Preisträger und Preisverleihung durch Christine M. Merkel,
Juryvorsitzende
– Präsentation: „Projekt Peace Counts: Streitschlichtung und
Friedensstiftung weltweit“ (Ingrid Eissele / Uli Reinhardt, Agentur
Zeitenspiegel)
14.00 Uhr bis 16.00 Uhr: Gemeindehaus Lamm, Marktplatz
Workshop: „Streiten lernen – Gewalt verhindern“ – Erfahrungen aktueller und
ehemaliger Preisträger des Hans-Götzelmann-Preises für Streitkultur
Moderation: Jule Gölsdorf, Moderatorin der ZDF-Kindernachrichtensendung
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