Gustav-Heinemann Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher
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Seit 1983 fördert und betreut die Landeszentrale jährlich den Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher. Eine unabhängige Jury kürt die Preisträger.
Der Preis erinnert an den ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Gustav W. Heinemann. Er gab der Friedensforschung und -erziehung besondere Impulse.
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Nominierungen für den Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2008:
- Ally Kennen. Beast. Aus dem Englischen von Katharina Orgaß und Gerald Jung. Gerstenberg Verlag, 2007. Hardcover, 229 Seiten, 14,90€. Empfohlen: ab 13 Jahre
- Digne M. Marcovicz. Massel - Letzte Zeugen. Mitarbeit: Notker Schweikhart. Carl Hanser Verlag, 2007. Kartoniert, 384 Seiten, 24,90€. Empfohlen: ab 14 Jahre
- Jenny Robson. All for Love. Aus dem Englischen von Jutta Himmelreich. Peter Hammer Verlag, 2007. Hardcover, 168 Seiten, 13,00€. Empfohlen: ab 14 Jahre
Nominierungen für den Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2007:
- Siobhan Dowd. Ein reiner Schrei. Aus dem Englischem von Salah Naoura. Carlsen Verlag 2006. Hardcover, 317 S. 15,00 Euro. Empfohlen: ab 16 Jahre
- Faiza Guène. Paradiesische Aussichten. Aus dem Französischen von Anja Nattefort. Carlsen Verlag 2006. Klappenbroschur, 144 S. 12,00 Euro. Empfohlen: ab 14 Jahre
- Guus Kuijer. Das Buch von allen Dingen. Aus dem Niederländischen von Sylke Hachmeister. Verlag Friedrich Oetinger 2006. Hardcover, 96 Seiten. 9,90 Euro. Für alle Altersstufen.
- Valérie Zenatti. Leihst du mir deinen Blick? Aus dem Französischen von Bernadette Ott. Cecilie Dressler Verlag 2006. Hardcover, 192 S., 12,00 Euro. Keine Altersempfehlung.
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