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Horst-Eberhard Richter sprach auf der Veranstaltung des ift

he_richter_200.jpgUnter dem Stichwort “Versöhnung heute” luden das Institut für Friedenspädagogik und das Landestheater Tübingen (LTT) am Sonntagabend in die LTT-Werkstatt. Dort sprach der Gießener Psychoanalytiker, Arzt und Sozialphilosoph Prof. Horst-Eberhard Richter.

“Friedlosigkeit ist heilbar” – das ist die Überzeugung des streitbaren Psychoanalytikers Horst-Eberhard Richter, seit Jahrzehnten einer der theoretischen Köpfe der Friedensbewegung und Mitgründer der westdeutschen Sektion der Ärzte gegen den Atomkrieg. Richter machte sich einen Namen als Direktor des Gießener Uni-Zentrums für Psychosomatische Medizin und als Autor vieldiskutierter Bücher wie “Flüchten oder Standhalten” und “Der Gotteskomplex”. Als Gast des Tübinger Instituts für Friedenspädagogik sprach der 84-jährige am Sonntagabend in der LTT-Werkstatt.” Friedfertig ist, wer Frieden um sich entstehen lassen kann”, zitierte Richter den Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker. Die Friedlosigkeit hingegen sei nicht allein eine seelische Krankheit, sondern eine Bedrohung für “das Leben unserer Enkel”. (Vgl. Schwäbisches Tagblatt vom 20.11.2007) Horst-Eberhard Richter: Ist die “seelische Krankheit Friedlosigkeit” heilbar. Vortrag am 18.11.2007 beim Institut für Friedenspädagogik in Tübingen als PDF: richter_friedlosigkeit.pdf

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