Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. Blog

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Neue Webseite

Diese Webseite wird seit 2012 nicht mehr aktualisiert und ist ein Archiv des ehemaligen Instituts für Friedenspädagogik e.V. Aktuelles und die derzeitigen Projekte des Programms Friedenspädagogik & Globales Lernen finden Sie auf der neu gestalteten Webseite der Berghof Foundation.

Förderverein Berghof Peace Education

Informationen über die Aktivitäten des Fördervereins Berghof Foundation Peace Education / Institut für Friedenspädagogik finden Sie in Zukunft auf unserer neuen Webseite der Berghof Foundation.

Neue Webseite mit Shop

Ab dem 10. September 2014 ist unser neues Internetangebot online: www.berghof-foundation.org. Die Website bietet in englischer und deutscher Sprache umfassende Informationen über die Berghof Foundation, das Programm Friedenspädagogik & Globales Lernen und über unsere Projekte. Auf der Website findet sich auch der neu gestaltete Shop mit unseren Publikationen. Bitte bestellen Sie in Zukunft über diesen Shop.

Die Website www.friedenspaedagogik.de wird zu einem Informationsportal über Friedenspädagogik in Deutschland umgestaltet. Sie enthält auch ein Archiv über das ehemalige Institut für Friedenspädagogik.

Fachportal Friedenspädagogik

Hier entsteht das Fachportal Friedenspädagogik der Berghof Fundation.

Sie finden ausgewählte Beiträge zu den wichtigsten Themen der Friedenspädagogik sowie Unterrichtsmaterialien und Literaturhinweise. Über die Mitgliedschaft im Förderverein erhalten Sie Einblicke in die friedenspädagogischen Projekte der Berghof Fundation und die Möglichkeit diese zu unterstützen. Im Shop können Sie praxisrelevante Publikationen und Medien bestellen. Das Archiv enthält Informationen über das ehemalige Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.

Stärkung der Friedenspädagogik durch Neustrukturierung

bf_co_wb.jpgDas Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (ift) wird ab 2012 Bestandteil der Berghof Foundation. Über 35 Jahre arbeitet das ift bereits vertrauensvoll mit der Stiftung zusammen. Die Arbeit des ift konnte sich in den zurückliegenden Jahren nur durch die  kontinuierliche Unterstützung der Berghof Foundation (ehemals Berghof Stiftung für Konfliktforschung) so positiv entwickeln. Durch den von der Mitgliederversammlung des ift beschlossenen Zusammenschluss wird die Friedenspädagogik weiter gestärkt und langfristig abgesichert.

Im Jahr 2011 stellte sich die Berghof Foundation als Organisation neu auf. Sie wird nun neben den Bereichen Friedens- und Konfliktforschung (Berghof Conflict Research) und Friedensförderung (Berghof Peace Support) auch die Friedenspädagogik unter einem gemeinsamen Dach vereinen. Dazu wird das ift nach dem Betriebsübergang ab 1. Januar 2012 seine Tätigkeit als ein Bereich der neuen Berghof Foundation fortführen (Berghof Peace Education). Die Geschäftsführung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ift werden von der Berghof Foundation übernommen.

Der bisherige Verein Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. erhält einen (teilweise) neuen Namen und eine neue Aufgabe: Er wird ab 1.1.2012 zum Förderverein Berghof Peace Education / Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. Seine Aufgabe wird es sein, den Bereich Friedenspädagogik im Rahmen der Berghof Foundation mit Ideen und Initiativen öffentlichkeitswirksam zu unterstützen.

Der neue Förderverein Berghof Peace Education / Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. sowie das Team von Berghof Peace Education sind weiterhin im Georg-Zundel-Haus in Tübingen beheimatet. Die bisherigen Arbeitsbereiche und Informationsangebote zur Friedenspädagogik werden im Wesentlichen fortgeführt bzw. erweitert.

Die Berghof Foundation wird vor allem operativ tätig sein und ihre Projektarbeit vorwiegend mit Hilfe von Drittmitteln entwickeln. Aktuelle Informationen über die neu gestaltete Berghof Foundation mit ihren Projekten und Angeboten können Sie ab Januar 2012 unter www.berghof-foundation.org einsehen.

Kontakt

Berghof Foundation / Friedenspädagogik Tübingen

Corrensstr. 12, 72076 Tübingen

Tel.: 07071-920510, Fax: 07071-9205111

Email: kontakt@friedenspaedagogik.de; ab 1.1.2012: info-tuebingen@berghof-foundation.org

www.friedenspaedagogik.de

Global Lernen 2-2011 Migration erschienen

gl-2011-02-online-1.jpgAls im Frühjahr 2011 nach den Umbrüchen in Tunesien und Ägypten einige Boote mit jungen Nordafrikanerinnen und Nordafrikanern die Küsten Europas erreichten, war die Aufregung groß. Deutsche und europäische Politikerinnen und Politiker warnten vor Flüchtlingsströmen biblischen Ausmaßes. Schnell wurden eine weitere Abschottung der Außengrenzen und strenge Gesetze gegen Einwanderung gefordert.

Migration wird hierzulande in erster Linie als Bedrohung wahrgenommen. Ethische Grundprinzipien der Solidarität und Hilfsbereitschaft treten in den Hintergrund. Wenn durch den Klimawandel in den nächsten Jahren Migrationsbewegungen zunehmen, werden menschenwürdige Antworten auf die Frage dringender, wie man Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen, empfangen will.

Die Zeitschrift GLOBAL LERNEN wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen. Sie erscheint dreimal pro Jahr (2011 zweimal) und kann kostenlos bezogen werden. GLOBAL LERNEN wird von Brot für die Welt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Pädagogik und dem Institut für Friedenspädagogik Tübingen e. V. erstellt.

Global Lernen2-2011 als PDF: gl_2011_2.pdf

Peace Boat Treffen in Tübingen

peace_boat_3.jpgAm 14.11.2011 fand ein Nachtreffen der ehemaligen Teilnehmenden der Peace Boat Studienreise von 2009 und 2011 in Tübingen statt. Jasna Bastic vom Peace Boat und Nenad Fiser vom Internationalen Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien, die beide Reisen begleitet haben, kamen aus Zürich und Den Haag angereist um die Studierenden wiederzusehen. Nenad Fiser hatte im Rahmen eines Kolloquiums am Institut für Politikwissenschaft einen Vortrag zum Thema Krisen-Monitoring und Medienanalyse gehalten. Im Anschluss nutzten die Studierenden die Gelegenheit, mit mit Jasna und Nenad Erinnerungen an die Reise auszutauschen und Pläne für zukünftige gemeinsame Aktivitäten zu schmieden. Die Peace Boat Studienreise ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Friedenspädagogik und des Instituts für Politikwissenschaft der Uni Tübingen. Sie wird alle zwei Jahre für die Studierenden des Master Friedensforschung und Internationale Politik angeboten.

Deutsche Zustände 2011

deutsche_zustaende.jpgRassismus und die Abwertung von Obdachlosen sind nach einer bis dato leicht rückläufigen Entwicklung in der deutschen Bevölkerung von 2010 auf 2011 signifikant angestiegen. Dies ist eines der Ergebnisse der Langzeitstudie Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland. Diese Studie untersucht seit 2002 mit 10jähriger Laufzeit die Ausmaße, Entwicklungen und Ursachen von Vorurteilen gegenüber unterschiedlichen Adressatengruppen. Es geht um die Abwertung von Menschen aufgrund von ethnischen, kulturellen oder religiösen Merkmalen, der sexuellen Orientierung, des Geschlechts, einer körperlichen Einschränkung oder aus sozialen Gründen.

In der soeben veröffentlichten 10. Folge des jährlichen Reportes Deutsche Zustände werden einerseits Zeitverläufe der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit unter Berücksichtigung politischer Einstellungen und sozialer Lagen untersucht. Andererseits werden aktuelle Problemlagen und Mechanismen fokussiert, die mit Abwertung und Diskriminierung von schwachen Gruppen im Zusammenhang stehen.

Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld: Deutsche Zustände. Das entsicherte Jahrzehnt. Presseinformation zur Präsentation der Langzeituntersuchung. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Berlin, 12.12.2011.

 Ausführliche Presseinformation als PDF: handout_fassung_montag_1212.pdf

Peace Counts 2.0 - Neue Reportagen

pc_20.jpgAnfang Dezember begann ein neues Projekt am Institut für Friedenspädagogik mit dem Titel Peace Counts 2.0. Friedensreportagen und ihre friedenswissenschaftliche Einbindung und Praxisrelevanz. Das Projekt wird von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gefördert und ist als Beitrag zur Fundierung der langjährigen Praxis-Erfahrungen mit Peace Counts konzipiert.

Qualifizierung der Präventionsbeauftragten

praevlogo.jpgDas Präventionskonzept stark.stärker.Wir für Schulen in Baden-Württemberg wurde als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen entwickelt. Die Umsetzung des Konzeptes wird u.a. von Präventionsbeauftragten begleitet. Bei der Qualifizierung dieser Präventionsbeauftragten, die vom 30.11.-2.12.2011 in Hohenwart stattfand führte Günther Gugel (ift) in Grundlagen und Grundfragen der Gewaltprävention ein.



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